Um diesen Abschnitt verstehen zu können, müssen Sie über die Theorie von der Basisallergie am Anfang dieser Seite informiert sein.
Oben konnten Sie von einem hochgradig hyperaktiven Kind lesen. 1989, als es fünf Jahre alt war, wollte man es mit Amphetamin behandeln. Aber ihre Mutter gab ihm stattdessen Basisallergiekost. Das Kind wurde schnell ruhig. Seitdem hat es sich nicht von anderen Kindern unterschieden. Es braucht keine Hilfe in der Schule.
Valborgs Tochter leidet an Schizophrenie. Basisallergiediät hält sie ohne Psychopharmaka frei von Symptomen.
Ein 23-jähriger Mann wagte mehrere Jahre nicht, das Haus zu verlassen bis Basisallergiekost ihn von seiner Phobie befreite. Er kann jetzt sogar allein ins Ausland reisen.
Frau J. hatte seit ihrer Kindheit an schweren Depressionen und Angstgefühlen gelitten, als sie im Alter von 56 Jahren durch die Basisallergiekost von ihrer Hölle befreit wurde. Als sie einige Monate später erfuhr, dass sie auch Krebs hatte, wurde sie zwar traurig und bekam Angst, aber ihre Depressionen und krankhaften Angstgefühle kamen nicht zurück. Sie starb ein Jahr später an ihrer Krebskrankheit.
Eine 57-jährige Frau mit Schizophrenie konnte sich mit Hilfe von drei homöopatischen Desensibilisierungspräparaten gegen Milch, Getreide und Gluten von ihrem Leiden befreien.
Psychiater! |
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Um diesen Abschnitt verstehen zu können, müssen Sie über die Theorie von der Basisallergie am Anfang dieser Seite informiert sein.
Die zwölfjährige Angelina Borgenfalk in Vallsta, die lange an Kinderrheumatismus und Asthma gelitten hatte, setzte ihren Arzt in Erstaunen, als sie innerhalb von zwei Monaten durch Basisallergiediät von ihrem Leiden befreit wurde. Laboratorienproben bestätigten diese Veränderung. Ihr Arzt hatte nie zuvor etwas Ähnliches gesehen.
Hier folgt eine Zusammenfassung eines Artikels in einer schwedischen Rheumatikerzeitung:
Cecilia hatte als Rheumatiker eine lange Krankengeschichte hinter sich.
Zeitweise war sie gezwungen, einen Rollstuhl zu benutzen. Laktovegetarische Kost half nicht, aber als sie alle Molkereiprodukte aus ihrer Kost ausschloss, reagierte sie. Es ging ihr mehrere Monate lang schlechter. Aber nach einem halben Jahr trat eine markante Verbesserung ein.
Soweit der Artikel. Die einleitende Verschlechterung war eine typische Entzugsreaktion, die zeigt, dass Milchkonsumtion eine wichtige Rolle für die Entstehung ihrer Krankheit spielte. Aber Cecilias Geschichte ging weiter: Als sie unser Buch bekam und von der Basisallergie las, experimentierte sie weiter mit einer vollständigen Basisallergiekost und wieder verschlimmerte sich ihr Zustand mehrere Monate. Aber danach trat nicht nur eine weitere Verbesserung ein, sondern sie wurde ganz gesund.
Weder Angelina noch Cecilia nehmen jetzt Medizin ein. Beide haben mit der homöopathischen Desensibilisierungskur angefangen und können schon etwas Brot vertragen. Cecilia hat aber die Kur unterbrechem müssen, weil sie schwanger wurde. Man soll diese Präparate während einer Schwangerschaft und Stillzeit nicht nehmen.
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Um diesen Abschnitt verstehen zu können, müssen Sie über die Theorie von der Basisallergie und über klinische Ökologie am Anfang dieser Seite informiert sein.
Wie Sie im Kapitel "Klinische Ökologie" gelesen haben, beruht das unnatürliche Hungergefühl bei übergewichtigen Personen auf einer Überempfindlichkeit gegen Nahrungsmittel, also, nach unserer Theorie, gegen die Basisallergene Milch, Getreide, Hefe und Glutamat. Im Kap. "Klinische Ökologie" können Sie lesen, warum das Gewicht nach einer Fastenkur oft sehr schnell wieder in die Höhe schiesst.
Die Basisallergikost ist eigentlich keine Diät zum Abnehmen. Aber wir bekommen ab und zu Berichte über kräftiges Abnehmen nach einer Kostumstellung. Unnatürlicher Hunger und Wasseransammlungen verschwinden, ausserdem steigt der Stoffwechsel.
Bei Patienten mit Bulimie löst Basisallergie einen so starken Hunger aus, dass sie ihm nicht widerstehen können.
Anorektiker empfinden auch den Sog. Ausserdem geht es ihnen auch sonst nicht gut. Sie haben festgestellt, dass der Sog aufhört und dass sie sich wohler fühlen, wenn sie nichts essen. Anorektiker leiden durch ihre Basisallergie auch oft an Psychosen, die sich nach einer Hungerperiode sehr oft verschlimmert.
Bewegung stimuliert den herabgesetzten Stoffwechsel, was eine positive Wirkung hat. Darum betreiben Patienten mit Esstörungen oft übertrieben Sport.
Wir appelieren an die Sportvereine,
sich für eine wissenschaftliche Prüfung
der Theorie der Basisallergie einzusetzen.
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Die Forschung nähert sich schrittweise der Theorie der Basisallergie. Wir zitieren Prof. Stephan Rössner: "Roland Cachera und Mitarbeiter haben neulich darauf hingewiesen, dass ein hoher Proteingehalt in der Kost früh im Leben wahrscheinlich den Grund zu späterer Fettsucht legen. Sie schlagen darum vor, den Übergang von Brustmilch zu Säuglingskost mit bedeutend höherem Proteingehalt langsamer als heute durchzufüren.
Die Dozentin und Kinderärztin Gisela Dahlqvist sagte schon im September 89 in einer Radiosendung, dass Fettsucht bei Kindern auf einer Überempfindlichkeit gegen Nahrung beruhe.
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Das Rückgrat und die Gelenke bekommen ihre Festigkeit von gesundem Bindegewebe. Wenn es geschwächt wird, entstehen oft Beschwerden in Rücken und Gelenken. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese Beschwerden, auch Schäden durch Verschleiss, Ischias usw., nach ca sechs bis acht Wochen mit der Basisallergiediät verschwinden. Es ist sicher kein Zufall, dass Schweden mit seiner früheren schlechten Stillkultur und dem grossen Milchverbrauch 20 Mal so viel Rückenpatienten hat wie Deutschland. Osteoporose kommt übrigens nur in milchtrinkenden Kulturen vor. Basisallergiker können den hohen Kalkgehalt der Milch offenbar nicht ausnutzen.
Gertrud hatte seit vielen Jahren ständig Rückensckmerzen gehabt, die sie bei ihrer beruflichen Tätigkeit störten. Besonders heftig waren die Schmerzen vor und während der Menstruation. Sie verschwanden zwei Monate nach der Umstellung auf Basisallergiekost.
Warum sich von Rückenschmerzen plagen lassen, |
Unsere Vorsitzende befreite sich schon vor langer Zeit mit Hilfe der oben genannten Desensibilisierungskur von ihren Beschwerden in Rücken und Füssen.
Das Dasein eines tüchtigen Hockeyspielers und Skiläufers wurde völlig verändert, als er einen sogenannten Tennisarm bekam. Als er mehrere Jahre später auf Milch verzichtete, nahmen die Schmerzen langsam ab und verschwanden Ende 1990 ganz. Im März 1991 nahm er am Vasalauf (90 km Skilauf) teil und erkämpfte sich eine Medaille.
Der Sohn einer unserer Mitglieder wollte das Laufen nicht lernen und als er es endlich doch gelernt hatte, war er zu faul zu gehen. Erst als er immer öfter mit verstauchten Fussgelenken nach Hause kam, verstand man, dass er zu schwache Gelenkbänder hatte. Die Desensibilisierungskur stärkte seine Gelenke so, dass er jetzt Landhockey spielen kann.
In einem gesunden Körper kommt kein Verschleiss vor. Alles Verbrauchte wird durch Regeneration erneuert. Bei Basisallergikern ist aber die Regenerationsfähigkeit offenbar geschwächt.
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Das Kapitel von den Herz- und Gefässkrankheiten umfasst in der schwedischen Version unseres Buches "Die Basisallergie" 23 Seiten mit ungefähr 100 Literaturhinweisen. Es ist eine interdisziplinärwissenschaftliche Arbeit, in der verschiedene Theorien gegenüber gestellt werden. Der Text unten besteht überwiegend aus Referaten und Zitaten aus dem Buch. Vieles spricht dafür, dass die Basisallergie auch eine Rolle für die Entstehung der Gefäss- und Herzkrankheiten spielt und dass Homogenisierung der Milch für einen Teil des Problems verantwortlich ist, wenigstens in Schweden und Finnland.
Die Masaien sind ein aussergewöhnlich gesundes afrikanisches Nomadenvolk mit geringen Kolesterinwerten und ohne Arterienverkalkung, obwohl sie unglaublich grosse Mengen fetter, unhomogenisierter, leicht gesäuerter Milch trinken, ca 4 Liter täglich. Sie bekommen auf diese Weise 66% ihrer Kalorien in Form von animalischem, gesättigtem Fett. Um zu untersuchen, wie das möglich ist, ordnete man wissenschaftliche Versuche mit 24 jungen masaischen Männern an,
von denen die Hälfte Milch mit einem Zusatz, der normal den Kolesteringehalt im Blut erhöht, bekamen. Die Männer tranken während der Zeit täglich im Durchschnitt 8,33 l. Da sie enorm zunahmen, stellten die Versuchsleiter schnell einen Fussballplatz in Ordnung, damit die Männer die überschüssigen Kalorien verbrauchen konnten. Aber nicht alle hatten Lust zum Fussballspielen.
Als das Zunehmen fortsetzte und keiner die Männer daran hindern konnte, sich an der Milch totzutrinken, fürchtete man, dass ihr Kolesteringehalt zu stark ansteigen würde und beendete den Versuch nach drei Wochen. Da hatten alle zugenommen, acht der Männer im Durchschnitt 8 pounds (1pound = 454 gr).
Eine Blutanalyse zeigte später, dass der Kolesteringehalt in beiden Gruppen niedriger als vor dem Versuch war, am niedrigsten bei den Männern, die am meisten zugenommen hatten.
Arterienverkalkung beginnt sehr früh.
Schon bei Kleinkindern hat man sie festgestellt, sogar in der Nabelschnur.
In Asien und Afrika kommt sie kaum vor. Aber Immigranten aus Asien bekommen sie im Westen sehr oft, trotz unveränderter P/S-Quote (Ausdruck für das Verhältnis zwischen gesättigten und ungesättigten Fetten) in ihrer Kost.
Nach der Theorie der Basisallergie liegt das daran, dass viele Asiaten mit Muttermilchersatz aufgezogen werden, aber als Erwachsene nur im Westen Milchprodukte verzehren.
Landwirte bekommen viel seltener Herzinfarkte als andere, obwohl sie viel fettere Milch aus eigener Produktion zu sich nehmen. Sie ist aber unhomogenisiert.
In der Schweiz gibt es Gegenden, in denen der Verbrauch von fetter, unhomogenisierter Milch sehr hoch ist und trotzdem Herz- und Gefässkrankheiten kaum vorkommen. Man stillt dort sehr lange.
Die Juden in Jemen essen eine fettreiche Kost. Auch dort sind Hezinfarkte selten
Bypassoperationen müssen spätestens nach acht Jahren erneuert werden, meistens eher. Die Wunden und Narben regen zur Bildung eines "Pflasters" aus Ablagerungen an. In wissenschaftlicher Litteratur wird immer häufiger genannt, dass Schäden der Gefässwand Veranlassung zur Verkalkung geben. Aber was verursacht die Schäden? Artfremde Stoffe im Blut oder Überempfindlichkeitsreaktionen gegen sie, z.B. Histaminstösse, durch Basisallergie verursacht?
Oster meint, dass Homogenisierung in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle spielt. Da beim Homogenisieren die Anzahl der Fettkügelchen vermehrt wird, wird ihre gesamte Oberfläche, also die Membran um die Kügelchen, 6 - 7 Mal vergrössert. In diese Membran setzt sich ein Enzym, das die Gefässwände schädigen kann.
Es gibt eine enorme Menge Literatur über Herz- und Gefässkrankheiten. Alle Theorien hier aufzuzählen, würde über den Rahmen für diesen Artikel hinausgehen. Eine konstruktive Zusammenfassung aller dieser verschiedenen Erfahrungen, Studien, Gesichtspunkte usw. hat offenbar niemand gemacht. Ein halbes Jahrhundert hat man auf der Stelle getreten und die Theorien anderer gegenseitig angegriffen.
Eine ältere Dame erzählte, was ihr passiert war. Sie hatte früher Angina pectoris und einige Herzinfarkte und ausserdem eine Reihe anderer Beschwerden gehabt. Darum war sie zu Vegankost (bl.a. ohne Milch) übergegangen und seitdem ging es ihr viel besser. Das Herz arbeitete wie es sollte. Aber eines Tages, als sie sechs oder sieben Jahre alle Milch gemieden hatte, hatte sie bei Bekannten einem Reisauflauf (mit Milch gekocht) nicht widerstehen können, eine grosse Portion davon gegessen und einen Herzinfarkt bekommen. Wahrscheinlich hat es sich um einen kräftigen Krampf der Gefässwände als eine Überempfindlichkeitsreaktion auf die Milch gehandelt.
Sie sehen, es gibt genug Gründe, die Theorie von der Basisallergie auch hinsichtlich der Herz- und Gefässkrankheiten zu diskutieren und zu prüfen.
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Zitat aus unserem Buch "Die Basisallergie":
In der Zeitschrift "Hälsa" Nr. 2-1991 konnte man einen Artikel über Karin Forsling lesen. In ihren ersten 37 Lebensjahren litt Karin Forsling unter Bluterkrankheit. Jedes Mal, wenn sie blutete, musste sie das Krankenhaus aufsuchen, um das Blut zu stillen, u.a. bei jeder Menstruation. Nicht nur Karin, sondern auch ihr Vater und ihre Tochter Gunvor zeigten Tendenzen zu der Krankheit.
Vor 40 Jahren wäre Karin beinahe gestorben. Sie konnte keine Nahrung, auch kein Wasser, behalten, das Knochenmark hörte auf zu arbeiten. Das Zahnfleisch blutete. Karin bekam eine Krankheit nach der anderen bis sie 37 Jahre alt war. Gelenkrheumatismus mit rheumatischem Fieber, infektierte Tonsillen, auf der Zunge hatte sie einen Tumor, den man wegen ihrer Bluterkrankheit nicht wagte, zu operieren. Zum Schluss lag sie ein ganzes Jahr im Bett.
Ein Arzt am Krankenhaus in Gävle, Börje Uhnoo, reichte ihr da einen Strohhalm: Nur so etwas zu essen, das den Körper aufbaut, Gemüse.
Karin ergriff den Strohhalm, wandte sich an Inger Waerland und bekam einen vegetarischen Kostvorschlag ohne Milch von ihr. Seit über 40 Jahren ist Karin jetzt von allen ihren Krankheiten befreit gewesen; man hat auch den Tumor auf der Zunge wegnehmen können.
Und ich glaubte bis dahin, dass Bluterkrankheit eine der seltenen richtig erblichen Krankheiten sei!
Als ich den Artikel gelesen hatte, rief ich Karin an und bekam die Angaben bestätigt.
Ich vermute, dass dieser Bericht zu Zweifeln Anlass gibt. Darum empfehle ich interessierten Ärzten und Forschern, ihn am Krankenhaus in Gävle, wo Karins Papiere liegen, zu kontrollieren. Sie ist 1913 geboren und wohnt am Stenbacken 2111, S-816 00 Ockelbo, Schweden.
In Chris M. Readings und Ross S. Meillons Buch "Your family tree connection" behandelt Reading sogenannte unheilbare Krankheiten wie Downs Syndrom, ALS, MS samt Duchennes Muskeldystrophie. Die Zeitung "2000-Talets Vetenskap" 4-97 referiert: In den Fällen, die beschrieben werden, zeigt es sich, dass Überempfindlichkeit gegen Nahrungsstoffe und damit verminderte Aufnahme von wesentlichen Nährstoffen die Grundursache dieser Krankheiten ist. Weitere Verschlechterung kann damit durch geeignete Massnahmen verhindert werden. .... Zwei Geschwister, beide Jungen, sechs bzw. vier Jahre alt, hatten die Diagnose Duchennes Muskeldystrophie bekommen, die mit Hilfe von Muskelbiopsien und dadurch, dass man das Enzym Kreatinfosfokinas (CPK) misst, gestellt wird. Die Werte der Jungen waren 11.000 bezw. 8.000. Der normale Wert liegt unter 85. Personen mit Duchennes Syndrom werden im allgemeinen nicht älter als 20 Jahre und zwei ihrer Onkel väterlicherseits waren an der Krankheit gestorben. Obwohl die Jungen Mineralien- und Vitaminergänzungen einnahmen, hatten sie extrem geringe Vitaminwerte, besonders Vitamin E. Es zeigte sich, dass beide Brüder gegen Getreide, Milch, Ei, Biff und Hefe überempfindlich waren. Diese Nahrungsmittel wurden ausgeschlossen und die Jungen bekamen entsprechende Vitamine und Mineralien. Nach acht Monaten hatte sich ihre Muskeldystrophiepathologie merkbar verbessert. Der CPK-Wert hatte erheblich abgenommen und der Gesundheitszustand hatte sich markant verbessert. Vier Jahre später sah man keine Zeichen von weiterer Muskeldegeneration und die Jungen entwickelten sich normal."
Wir glauben, dass Basisallergie der auslösende Faktor bei zystischer Fibrose (Mukoviszidose) ist. Hier könnte unsere Diät wahrscheinlich Leben retten.
Zöliakie ist, wie bekannt, identisch mit Glutenintoleranz und gehört also zu den Krankheiten, die durch Basisallergie verursacht werden, d.h. durch schlechte Stilltradition. Die heutigen jungen Mütter gehören der Generation an, die am wenigsten gestillt wurde, was das augenblickliche Zunehmen der Zöliakiefälle bei Kindern in Schweden erklären kann. Die Kinder werden schon vor der Geburt Basisallergiker.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass auch Darmspezialisten eine Reihe von Krankheiten aufzählen, die einen Zusammenhang mit Zöliakie aufweisen. Wir meinen, dass diese Krankheiten dieselbe Ursache wie Zöliakie haben, nämlich Basisallergie. Bluterkrankheit wird nicht genannt, aber doch Neigung zu Blutungen.
Eine andere Krankheit, die man nennt, ist Downs Syndrom. Wir kennen die Mutter eines Kindes mit dieser Krankheit und wissen, dass sie u.a. keinen Weizen verträgt. Vielleicht würden sich Personen mit dieser Behinderung mit Basisallergiediät viel wohler fühlen.
Kopieren Sie unsere URL http://www.itv.se/~va219/tysk.htm |
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Andere Symptome, die im Zusammenhang mit Zöliakie auf einer Homepage von Darmspezialisten in Växjö aufgezählt werden, sind folgende:
Jugenddiabetes, gestörte Pankreasfunktion, Müdigkeit, psychische und neuropsychiatrische Syndrome, schlechte Laune und Verhaltensstörungen bei Kindern, Anorexie, Gewichtsverlust, Allergien, Dermatitis herpetiformis (kleine, juckende Blasen), unspezifizierter Hautausschlag, frühe senile Demenz, verspätete Pubertät, Infertilität, Anämie, B12-Mangel, chronische Leberkrankheit,
Rachitis, Skelettschmerzen, Osteoporose, Wachstumsstörungen, Muskelkrankheiten, schwache Emaillenbildung auf den Zähnen, Fieberzustand, diffuses Krankheitsgefühl.
Es werden dort auch einige sogenannte autoimmune Krankheiten genannt: Wunden im Mund, gewisse Nierenkrankheiten, rheumatoid Artrid, Störungen der Schilddrüse.
Man sagt oft bei der Beschreibung autoimmuner Krankheiten, dass das Immunsystem aus "irgendeinem Grunde" das eigene Gewebe des Organismus angreift. Aber die Aufgabe des Immunsystems ist ja, den Organismus zu schützen. In Wirklichkeit greift es wahrscheinlich schädliche, artfremde Stoffe an, die in das Gewebe geraten sind, nämlich Basisallergene und Infektionsherde. In der Schulmedizin kennt man leider keine Methoden, diese Störfelder zu entfernen. Solche Möglichkeiten hat man dagegen in der Homöopathie. Über Desensibilisierung gegen Basisallergene haben Sie schon gelesen und Infektionsherde behandelt man mit Nosoden.
Sonstiges
Als Anneli anrief, war sie dem Tode nahe. Sie litt unter
Morbus Crohn und hatte chronischen Durchfall, sodass sie die Nahrung nicht ausnutzen
konnte. Molkereiprodukte hatte sie schon lange nicht mehr zu sich genommen. Das reichte offenbar nicht.
Aber jetzt schloss sie auch alle Getreideprodukte, Hefe und Glutamat aus und wurde gesund. Nach drei Wochen hatte sie schon ein Kilo zugenommen.
Aus dem Brief einer Mutter:
Mein Sohn Anders nahm nicht zu. Nach sechs Monaten hatte man konstatiert, dass er weder Milch noch Gluten verträgt. Aber er verträgt auch nicht die schwedischen glutenfreien Mehlmischungen, die Weizenstärke enthalten.
Gluten ist nur einer von vielen Bestandsteilen in Getreide. |
Eine 36-jährige Frau war nach zwölfjähriger Ehe noch kinderlos. Keine Behandlung hatte geholfen. Aber nach zwei Wochen mit Basisallergiekost wurde sie schwanger. Sie bekam einen gesunden Jungen.
Hier kommen noch mehr Diäteffekte:
Sie hatte Zöliakie und hatte lange eine gluten- und laktosefreie Kost gegessen. Trotzdem fühlte sie sich nicht wohl. Der Leib schwellte an,
sie war immer müde.
Das hörte auf, als sie auch auf die übrigen Basisallergene verzichtete.
"Es ist mir noch nie so gut gegangen. Der Sog ist weg,
die Angst, das Aufschwellen auch - ohne Anstrengung nahm ich 14 kg ab"
"Früher hatte ich enorme Verdauungsbeschwerden"
"Eine starke Schwellung im Hals verschwand".
- Ein junger Mann sollte wegen Verschleiss in einer Hüfte operiert werden. Statt dessen wählte er getreidefreie Vegankost. Das Jahr darauf nahm er am Vasalauf teil (90 km Skilauf).
"Die Migräne ist weg".
"
Die Depression beruhte auf einem Kalkpräparat." (Enthält Laktose)
"Ich litt unter Pigmentverlust (Vitiligo). Jetzt kommt das Pigment wieder."
"Sobald mein Zehnjähriger etwas isst, das Milch enthält, kann er nicht stillsitzen, es kribbelt wie Elektrizität im Körper, er kann sich nicht konzentrieren und bekommt Wutanfälle."
"Jetzt vertrage ich Wasser, kein Jucken und Erröten mehr nach dem Duschen.
Ich kann mich jetzt auch im selben Zimmer wie Raucher aufhalten."
"Das Gewicht nimmt zu - Hurra!"
"Der Blutdruck und die Temperatur stiegen zu Normalwerten an."
"Die Allergie gegen Äpfel, Mandeln, Katzen, Druckerschwärze
usw. ist verschwunden ."
"Das Ekzem, die Kopfschmerzen, der Durchfall, die Krämpfe im Darm, alles verschwand".
"Nach ein paar Monaten liessen die Rückenschmerzen nach."
"Meine Menstruation hat immer lange angehalten, war reichlich und schmerzhaft.
Die letzten 4-5 Jahre hatte ich sie jeden Tag, oft mit sehr heftigen Blutungen. Alles hat sich jetzt normalisiert."
"Ich rieche nicht mehr so schlecht aus dem Munde."
"Ich habe eine positive Einstellung zum Leben und grösseres Selbstvertrauen bekommen.
Meine Selbstmordgedanken und Alpträume sind vergessen.
"Kein Ameisenkrabbeln mehr in den Beinen."
"Ich wurde mein zehnjähriges, schweres Ischiasleiden los."
Und hier Desensibilisierungserfolge:
"Alle Verdauungsbeschwerden sind weg, Gasbildung,
Durchfall, Sodbrennen."
"Die Atemwege sind sauber und frei von Schleim. An den ewigen
Halskatarrh denke ich nicht mehr."
"Sie hatte lange an einer psychischen Krankheit gelitten, war verschlossen und unerreichbar. Mit Rhinoplex 15 entdeckte sie plötzlich ihre Umgebung und antwortete freundlich."
"Wir fanden, dass wir verdient hatten, uns etwas ganz Besonderes zu gönnen, etwas wonach wir uns sehnten. Schokolade? Sahnetorte? Bananen? Eis?
Nichts taugte. Zwar kam ich mit etwas Leckerem nach Hause, aber etwas worauf ich richtig Hunger habe, existiert nicht mehr. "
"Jetzt bin ich schon seit Jahren gesund, kann alles essen, auch Brot, Milch, Fleisch und Eier. Das Nesselfieber ist wie weggeblasen."
"Die Menstruation kam wieder."
"Keine Beschwerden mehr durch Mangel an Magensäure."
" Die Konzentrationsfähigkeit meines Sohnes nahm mit Rhinoplex
14 zu. Er wurde fröhlicher und verbesserte seine Noten."
"Mücken- und Bremsenstiche kann ich jetzt nach ein paar Minuten vergessen."
"In einem Verkehrsunfall zog ich mir einen Schaden in der linken Axel zu, wahrscheinlich eine Verstauchung.. Eine gewisse Behinderung fühlte ich immer noch bis sie nach 30 (!) Jahren während der homöopathischen Kur verschwand. Alle meine Gelenkbänder sind jetzt stärker.
."
"Ich "erreichte" meinen 15-jährigen nicht. Er war abweisend und meisten schlechter Laune. Rhinoplex verwandelte ihn unmittelbar in einen netten, offenherzigen Jungen."
"Den Druck auf meine Luftröhre (Struma?) fühle ich nicht mehr."
"Ich konnte mir ein Dasein ohne Wein und Bier nicht vorstellen. Alle meine Gedanken kreisten darum, z. B. Wein zu kaufen, Flaschen zu verpfanden usw.
Das ist jetzt vorbei. Ich rauche auch weniger. "
Eine elfjährige spontan: "Ich bin so froh, so froh, und früher, da weinte ich manchmal und wusste nicht warum.
"
"Ich war fast 60 Jahre alt, bevor ich verstehen konnte, was das Wort "satt" eigentlich bedeutet. Jetzt kann ich alles essen und so viel bis ich mich satt fühle und nehme doch nicht zu."
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